Israel – eine archäologische Reise: Weit mehr als alte Steine!

Besuchen Sie bei einer archäologischen Reise Ausgrabungsstätten, die bei den klassischen Touren zu kurz kommen und ein wenig abseits der normalen Touristenrouten liegen. Auch Ihr Tempo darf ein anderes sein. Wo die meisten Standartprogramme eng geschnitten sind und kaum Zeit für Details bleibt, können Sie verweilen und sich die Zeit nehmen genau hinzuschauen.

Auf dieser Reise werden Sie an 6 Tagen von unserer lizensierten Reiseleiterin, die auch promovierte Archäologin ist begleitet und mit den spektakulärsten Funden der Archäologie in Israel und dem Ausgrabungsalltag bekannt gemacht. Für die restlichen Reisetage versorgen wir Sie mit ausführlichem Informationsmaterial mit dem Schwerpunkt Archäologie in Israel.

Über 1.5 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte begleiten Sie in Israel auf Schritt und Tritt, und Archäologie ist hier im Land immer in aller Munde. Wenn Sie zu jenen gehören, die sich besonders für die Spuren der Vergangenheit interessieren und gründlich in dieses Thema eintauchen wollen, dann bietet Ihnen diese Reise die Gelegenheit, die vielen Facetten der Archäologie in Israel intensiv kennenzulernen.

Bei dieser archäologischen Reise dreht sich vieles um Tels; Stadthügel, die auf ihren eigenen Schuttschichten in die Höhe gewachsen sind und wie Vulkankegel aus der Landschaft ragen. Sie tragen auf ihren Rücken die Spuren der Vergangenheit, ob sie nun aus der biblischen Zeit, den Tagen der griechischen, römischen oder frühchristlichen Herrschaft, aus der Zeit der Kreuzfahrer oder der der Mamelukensultane stammen.

Bei der Auswahl der Ziele sind wir dem Prinzip „Weniger und dafür ausführlicher“ gefolgt. Wir haben uns bemüht, die wichtigsten Epochen und Themen aus der Geschichte des Landes in einer 14-tägigen Route unterzubringen und uns dabei bewusst dazu entschieden, den Fokus dieser Reise auf den Norden und das Zentrum des Landes zu legen, um eine hohe Inhaltsdichte möglich zu machen. Schweren Herzens haben wir deshalb Sehenswürdigkeiten, Themen und Regionen weglassen müssen. Gerne passen wir die Reise genauer an Sie an: Wenn Sie mehr Zeit einplanen können, schlagen wir Ihnen weitere Ziele vor und können die Reiseroute auf das gesamte Land erweitern und den Süden des Landes mit der Negevwüste in Ihre archäologische Reise aufnehmen. Auch spezielle Wünsche Ihrerseits können wir berücksichtigen.

Preise und LeistungenAnfrage

Das Programm

Tag 1: Ankunft Tel Aviv.

Willkommen in Israel! Sie werden durch unseren Flughafentransfer am Flughafen Ben Gurion abgeholt. Nach der Ankunft in Ihrem Hotel in Tel Aviv steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung.

35 km • Übernachtung in Tel Aviv (1/2)

Tag 2: Tel Aviv und Jaffo

Ihre Reise beginnt an einem Ort, der in seinem Namen Altes mit Neuem verbindet: Tel Aviv. Aviv bedeutet auf Hebräisch Frühling, Neuanfang. Ein Tel dagegen ist die Bezeichnung der Archäologen für einen Hügel, der sich im Laufe der Jahrtausende aus verschiedenen Kulturschichten gebildet hat. Auf Ihrer Reise werden Sie zahlreiche richtige Tels besichtigen, die junge Stadt Tel Aviv dagegen hat nur in Ihrem Namen einen. 1909 als erste jüdische Stadt Palästinas gegründet, wuchs Tel Aviv innerhalb weniger Jahrzehnte rasant und expandierte auch nach Süden, wo es die bereits seit der Antike bestehende Hafenstadt Jaffa umschloss. So kam Tel Aviv quasi doch zu einem Tel, und Archäologiebegeisterte finden in Jaffa zahlreiche Altertümer aus biblischer Zeit. Wir empfehlen Ihnen deshalb, den Tag in Jaffa zu beginnen: Ein Spaziergang durch die Altstadtgassen führt unter anderem zu den Ausgrabungen unter und neben dem Kdumim-Platz, die wie Fenster Blicke in die persische, hellenistische und bronzezeitliche Vergangenheit der Stadt erlauben. Vom Abrascha Park haben Sie einen fantastischen Blick auf die Skyline der modernen Stadt Tel Aviv. Zu Fuß können Sie von hier über den legendären Flohmarkt und die schöne Strandpromenade schlendern und gelangen direkt ins Herz des modernen Tel Aviv, das für viele Israelis die wahre Hauptstadt Israels ist. In Ihrem detaillierten Reiseprogramm nennen wir Ihnen zahlreiche Sehenswürdigkeiten und PartnerInnen für interessante Begegnungen in der Stadt, die die weltoffene und zukunftsorientierte Seite Israels verkörpert.

Die "Traumhäuser" von Tel Aviv (Architektur)

Übernachtung in Tel Aviv (2/2)

Tag 3: Die Stadt Caesarea und ihre Wasserversorgung

Morgens verlassen Sie Tel Aviv in Richtung Norden. Als Schwerpunkt dieses Reisetages empfehlen wir Ihnen, die antike römische Stadt Caesarea an der Mittelmeerküste unter die Lupe zu nehmen. Mit den Ruinen ihres riesigen Hafens, des Theaters, des Hypodroms, Badehäusern, Verwaltungsgebäuden, Läden und Tempeln liefert die Stadt spannende Einblicke in die Baukunst der römischen Kultur.

Caesarea: antike Wasserversorgung, Theater, Ausgrabungen
Um den Besuch in Caesarea etwas ausführlicher zu gestalten, sollten Sie einen etwas anderen als den herkömmlichen Einstieg wagen: In einer Entfernung von einigen Autominuten rund um Caesarea befinden sich an mehreren Orten Überreste des Wasserversorungssystems, welches die wachsende Stadt mehr als 1.400 (!) Jahre mit Wasser aus umgebenden Quellen versorgt hat. Sie können gut erhaltene Abschnitte der Hochaquädukte, das Castellum, das als Wasserverteiler fungierte, den byzantinischen, niedrigen Aquädukt und verschiedene Dammdurchbrüche zum Ausgleich der Wasserhöhe sehen. Die technischen Meisterleistungen, welche die Ingenieure der Antike für die Überwindung natürlicher Hindernisse leisteten, bereichern Ihre Besichtigung der Stadt mit einem außergewöhnlichen und spannenden Blickwinkel, der den meisten Besuchern Caesareas verborgen bleibt.

ca. 120 km • Übernachtung Haifa (1/2)

Tag 4: Akko und die Kreuzfahrerstadt, Begegnungen zur Gegenwart in Akko

Ptolemais - Akka - Akko - Akkon - St. Jean d’Acre

Ein Besuch in Akko steht in der Regel ganz im Zeichen der Kreuzfahrer, die das Heilige Land von 1099 bis 1291 u.Z. beherrschten und das Königreich von Jerusalem gründeten. Als die Kreuzritter in der Schlacht von Hittin 1187 gegen Saladin und seine Truppen eine herbe Niederlage erlitten und damit die Herrschaft über Jerusalem verloren, wurde Akko zur wichtigsten Hafenstadt im Königreich und zugleich dessen neue Hauptstadt. Eine Besichtigung der versunkenen Kreuzfahrerstadt unter der osmanischen Altstadt erlaubt einen seltenen Einblick in diese Epoche. Bei umfangreichen Ausgrabungen der letzten Jahrzehnte wurde zum Beispiel das Hauptquartier des Johanniterordens mit dem fast komplett erhaltenen Refektorium, Lagerräumen, der Latrine, einem Marktplatz, zahlreichen Hallen und der Johanneskirche freigelegt. Weitere archäologische Sehenswürdigkeiten sind der Templertunnel, der einst den Hafen mit dem Hauptquartier des Templerordens verband und die Überreste des mittelalterlichen Hafens.

Nach einer ausführlichen Besichtigung legen wir es Ihnen nahe, sich auch mit der Gegenwart Akkos zu befassen. Die Stadt ist heute von Muslimen, Christen und Juden bewohnt, und das Miteinander ist nicht immer friedlich. Die touristische Entwicklung der Altstadt sorgt auch für Spannungen zwischen der Stadtverwaltung und vielen der Altstadtbewohnern, die durch zunehmende Gentrifizierung mehr und mehr in Gefahr geraten, aus der Altstadt verdrängt zu werden.

ca. 40 km • Übernachtung in Haifa (2/2)

Tag 5: Zippori und Nazareth

Zippori, das etwa 6 km nordöstlich von Nazareth im Herzen des Unteren Galiläa liegt, war zur Zeit Jesus die wichtigste Großstadt der Region. Die Stadt spielte in der Entwicklung des jüdischen Lebens eine entscheidende Rolle, denn hier war ab dem 2. Jahrhundert u.Z. der Sanhedrin, der Hohe Rat, ansässig. Dieser Rat, gebildet aus den weisen Ältsten des jüdsichen Volkes, war lange Zeit die oberste religiöse und politische Instanz und gleichzeitig das oberste Gericht. In Zippori wurden Teile der Mischna verfasst, welche zusammen mit dem Talmud die Hauptschriften zur Auslegung der biblischen Gesetze bildet und so den Alltag religiösen Juden bis heute prägt.
Als römische und später byzantinische Stadt ist Zippori besonders für seine feinen und prächtigen Fußbodenmosaiken bekannt geworden, die während zahlreicher Ausgrabungen freigelegt wurden. Als Krönung gilt hier die „Mona Lisa Galiläas„, eine wunderschöne Dame, die den Mittelpunkt des Mosaiks bildet, das den Speisesaal einer römischen Villa schmückt. Vom Dach des Turmes aus der Kreuzfahrerzeit, errichtet auf der höchsten Erhebung des Ortes, öffnet sich ein schöner Weitblick über die Landschaft des Unteren Galiläas.

Die Mona Lisa Galiläas

Nach dem Besuch von Zippori lohnt sich auch ein Besuch in Nazareth. In der größten arabischen Stadt Israels leben Muslime und Christen, und zwei der wichtigsten Kirchen des Heiligen Landes befinden sich in hier. Die Verkündigunsbasilika, die höchste moderne Kirche im Nahen Osten, ist sehenswert, auch wenn die Meinungen über ihre schlichte, brutalistische Gestaltung auseinandergehen. Die alte griechisch-orthodoxe St. Gabriels Kirche verbirgt in ihrer Krypta die einzige Quelle Nazareths und besitzt eine prächtige Ikonostase aus dem 18. Jahrhundert.

Nazareth ist für viele Israelis auch ein beliebtes Ziel für kulinarische Entdeckungsreisen. Es gibt alles, von feinen Restaurants und Konditoreien, bis hin zu einfachen aber legendären Humuslokalen und Streetfoodbuden. Keiner wird die Stadt hungrig verlassen! In Ihren Reiseunterlagen verraten wir Ihnen zahlreiche Adressen, die Gourmetpilger aus ganz Israel anziehen.

ca. 90 km • Übernachtung am See Genezareth (1/3)

Tag 6: Archäologie über dem See Genezareth: Gamla, Sussita, Kapernaum und Tabgha

Nach christlicher Überlieferung, vollbrachte Jesus einige seiner bedeutensten Wunder am See Genezareth, und bis heute ist dessen Nordufer von biblischen Sehenswürdigkeiten gesäumt. Die bekannteste unter ihnen ist wohl Kapernaum, wo seit byzantinischer Zeit das Wohnhaus Petrus, als der Ort der Herberge Jesu verehrt wird. Tabgha, nur wenige Autominuten entfernt, besitzt gleich zwei bedeutende Kirchen: die Primatskirche dort wo laut der christlichen Tradition Jesus Petrus zum Hüter der christlichen Gemeinden bestellte, und die Brotvermehrungskirche, dessen moderner Bau die frühchristliche Basilika nachempfindet.

Doch die Umgebung des Sees Genezareth hat noch mehr zu bieten. Vielleicht haben Sie schon einmal von Gamla gehört? Mehr als 450 Meter hoch über dem See Genezareth im Golan gelegen, ist der Anblick der antiken Stadt Gamla atemberaubend. Wie ein ruhendes Kamel ragt der Bergrücken empor, der die Ruinen der Stadt aus dem ersten Jahrhundert u.Z. trägt. Von der Aussichtsplattform des Nationalparks führt ein steiler Weg hinein in die beeindruckenden Ruinen der Stadt, die 67 u.Z. als Festung jüdischer Aufständischer von den Römern erobert wurde. Bis heute sieht man in der Stadtmauer die Bresche durch die sich die Römer einen Weg in die Stadt bahnten. Bei einem Rundgang können Sie die Überreste der alten Synagoge, rituelle Tauchbäder (Mikwen), eine antike Olivenölpresse und dicht gedrängte Wohnhäuser besichtigen.

Ein weiteres archäologisches Kleinod ist Sussita. Auch hier erheben sich die Ruinen einer vergessenen Stadt hoch über den Ufern des See Genezareth, aber anders als Gamla, wurde Sussita 749 u.Z nach einem Erdbeben endgültig von seinen Bewohnern aufgegeben. Übriggeblieben sind breite Straßen die von den Ruinen prächtiger Gebäude aus römischer und byzantinischer Zeit gesäumt werden: Kirchen mit Marmorsäulen und bunten Mosaikböden, ein römischer Tempel aus sorgfältig behauenen Basaltsteinen, ein großzügiges, einstmals von Säulenreihen umgebenes Forum und Wohnhäuser mit weiten Innnenhöfen und geräumigen Gemächern. Am Ende der Hauptstraße erreichen Sie die Ruinen des Theaters vom dem Sie einen einmaligen Blick über den See Genezareth bis hin zum Berg Tabor in Galiläa haben.

ca. 70 km • Übernachtung am See Genezareth (2/3)

See Genezareth - Kinnerat Galiläa im Hintergrund

Tag 7: Der hohe Norden: Biblische Archäologie in Tel Dan

Die Gegend entlang der Nordgrenze Israels am Fuße der Golanhöhen und des Hermongebirges stellt den Besucher vor die Qual der Wahl. Allein die Vielzahl fantastischer Wanderrrouten könnte hier mehrere Wochen füllen, ganz zu schweigen von den archäologischen Highlights die man entdecken kann. Unsere Empfehlung für Sie fällt auf Tel Dan, weil an diesem Ort die archäologischen Funde ein faszinierendes Licht auf die Texte des alten Testaments werfen.

Tel Dan liegt an der Quelle des Dan-Flusses, einem der drei Quellflüsse die den Jordanfluss bilden. 16 unterschiedliche Siedlungsschichten konnten die Archäologen identifizieren, keine Seltenheit bei Tels, die an wichtigen Handelswegen oder an den kostbaren Wasserquellen liegen. Die früheste Niederlassung in Tel Dan wird in das 5. Jahrtausend v.u.Z. datiert, besonders interessant jedoch sind die Schichten, die mit den Ereignissen der Bibel in Zusammenhang gebracht werden können. Tel Dan ist wahrscheinlich die biblische Stadt Laisch, die schon in den Büchern Josua und Richter erwähnt wird. Bei den Ausgrabungen wurde ein Tempelbereich mit einem Altar freigelegt, der König Jerobeam zugeschrieben wird. Ein gut erhaltenes, monumentales Stadttor mit den Überresten eines prächtigen Podiums nebst Pfostenhaltern für einen Baldachin wird mit 2 Samuel 19: 9 in Verbindung gebracht, wo es heißt, dass König Daivd sich ins Tor setzte und so seinem Volk Präsenz zeigte.

Tel Dan und Banias. Archäologie
Der wohl spektakulärste Fund jedoch ist die „Tel Dan Inschrift„, eine Steinstele aus dem 9. Jahrhundert v.u.Z, auf der bis heute als einzigem außerbiblischem aber fast zeitgleichem Dokument der Name „Haus des David“ im Zusammenhang mit einem „König Israels“ erwähnt wird.

Zahlreiche Hinweise zu weiteren Zielen in der Gegend wie die Mamelukenfestung Nimrod,  das herodianische Banias oder den Vulkan Bental finden Sie in Ihren Reiseunterlagen.

ca. 160 km • Übernachtung am See Genezareth (3/3)

Tag 8: Jordanebene mit Belvoir und Beth Schean

Dieser Tag führt Sie entlang des Jordantals vom See Genezareth bis zum Toten Meer. Auf Ihrer Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft könnte Ihr erster Stop die Kreuzfahrerfestung Belvoir sein. Belvoir bedeutet schöne Aussicht, und wer die gewundenen Straße bis hinauf zur Burgruine gefahren ist und schließlich an der Ostseite der Festungsanlage steht, versteht warum. Es öffnet sich ein atemberaubender Ausblick auf das Jordantal und die dahinterliegenden Moavberge Jordaniens. Belvoir wurde 1168 u.Z. von den Johannitern erbaut und schon 20 Jahre später von Sultan Saladin erobert. Nach einem kurzen fränkischen Intermezzo im 13. Jahrhundert u.Z. zerstörten die Mameluken die Burg, indem sie das obere Stockwerk abbrachen und in das Erdgeschoss einfüllten. So ist der komplette Burggrundriss erhalten geblieben, und Sie können u.a. den Speisesaal, die Küche, Vorratsräume und Zisternen sowie die gesamte äußere Befestigungsanlage mit Burggräben, Türmen und Ausfalltoren erkunden.

Ungefähr 20 Kilometer weiter südlich, im Beth Schean Tal, einem Ableger des Jordantals befindet sich die wohl schönste antike Stadt Israels: Beth Schean. Am besten erleben Sie die Stadt indem Sie durch den Nordeingang in den Nationalpark kommen. Von dort gelangen Sie bequem auf den Tel von Beth Shean auf dem sich Überreste aus Bronze- und Eisenzeit befinden, darunter die Ruinen des Palastes des ägyptischen Gouverneurs. Ein Kuriosum steht fast unbeachtet am Rande des Stadthügels; ein Baumskelett, das dort 1973 als Requisite für den Film „Jesus Christ Superstar“ aufgebaut wurde. Wem die Todesszene Judas noch in Erinnerung ist, der wird auch den Baum mühelos wiedererkennen.

Vom Tel öffnet sich ein fantastischer Ausblick auf die Ruinen der römischen und byzantinischen Stadt, die an dessem Fuß liegt. Unermüdlich können Sie dort durch die Prachtstraßen wandern. Sie werden Markplätze gesäumt von Läden mit bunten Mosaiken, Straßenkreuzungen, an denen einst Springbrunnen sprudelten, eine ausgedehnte Badeanlage mit Fußbodenheizung und prächtigen Marmorböden, einen Tempel und das grandiose Theater entdecken.

Nisa-Scitopoli (Nysa-Scythopolis)

ca. 200 km • Übernachtung am Totes Meer (1/2)

Tag 9: Totes Meer: Massada und En Gedi

Auf einem Tafelberg, 450 Meter über dem Niveau des Toten Meeres liegt Massada. Diejenigen, die früh auf den Beinen sind, können morgens um fünf den gewunden Schlangenpfad nach oben steigen und den Sonnaufgang über den Edom-Bergen Jordaniens geniessen.

Danach haben Sie Massada fast für sich allein. Zwar ist das Felsplateau von Massada nicht besonders groß, aber es trägt auf seinem Rücken gleich zwei Paläste, die sich König Herodes im ersten Jahrhundert v.u.Z. dort als Winterresidenzen bauen ließ. Der Nordpalast beeindruckt mit drei Terrassen auf denen sich die Ruinen der Privatgemächer der Königsfamilie und zwei Empfangs- und Festsäale befinden, und im Westpalast können Sie in Herodes Prunkgemächern die frühesten farbigen Mosaiken des Landes bewundern. Zusätzlich bietet das Plateau die Ruinen einer Synagoge, eines Badehauses, einer Kirche aus dem 6. Jahrhundert u.Z. und eines ausgedehnten Wasserversorgungssystems. Der Höhepunkt jedoch ist die vollständig erhaltene Belagerungsanlage, die die römische Armee im Jahr 73 u.Z. um Massada herum anlegte. Sie besteht aus einer Mauer, die den Fuß des Berges komplett umschließt und in regelmäßigen Abständen von Wachtürmen sowie acht Armeekassernen unterbrochen ist. Im Westen schütteten die Römer eine riesige Rampe auf, mit deren Hilfe sie schließlich die Stadtmauern überwanden, die Stadt erstürmten und damit den jüdischen Aufstand gegen die römische Herrschaft endgültig niederschlugen.Blick auf das Tote Meer Ein Gedi

Circa 20 Kilometer nördlich von Massada liegt En Gedi, die Oase am Toten Meer. Man sagt, dass König Herodes Kleopatra die Opobalsamplantagen von En Gedi schenkte. Gold und Juwelen nämlich hatte die Königin schon im Überfluß, das wohlduftende Harz des Opobalsams jedoch konnte man nur in En Gedi finden. Wenn Sie im Naturreservat En Gedis eine kurze Wanderung unternehmen, können Sie sich selbst einen Eindruck vom Pflanzen- und Tierreichtum der Oase machen. Wenn Sie etwas mehr Zeit mitbringen, können Sie hier eine längere Route wählen und zu den Ruinen des über 6000 Jahre alten kupfersteinzeitlichen Tempels hoch über En Gedi aufsteigen.

Nicht weit entfernt vom Naturreservat wartet eine Synagoge aus dem 4. Jahrhundert u.Z. auf Ihren Besuch. Zwar ist das Gebäude eher schlicht, aber es vermittelt einen lebendigen Einduck vom religiösen Alltag der jüdischen Gemeinde En Gedis. Das interessanteste Detail jedoch verbirgt sich in einer der Mosaikinschriften des Synagogenfußbodens. Darin werden die Einwohner En Gedis ausdrücklich davor gewarnt, das Geheimnis der Stadt an Fremde zu verraten. Vielleicht ist dies ein archäologischer Beweis für die Existenz des Opobalsamanbaus in En Gedi?

ca. 40 km • Übernachtung am Totes Meer (2/2)

Tag 10: Totes Meer: Qumran und Jericho

Qumran ist der Ort an dem 1947 zwei Beduinen die berühmten Schriftrollen vom Toten Meer fanden und damit die Geschichte des Alten Testamentes neu schrieben. In 11 Höhlen wurden Zehntausende von Fragmenten gefunden, aus den 950 verschiedene Manuskripte rekonstruiert werden konnten, die zwischen dem 3. Jahrhundert v.u.Z. und dem 1. Jahrhundert u.Z. geschrieben wurden. Heute können Sie im Nationalpark von Qumran das Leben der jüdischen Sekte, die die Manuskripte bei Ausbruch der jüdischen Revolte im Jahr 68 u.Z. vor den römischen Eroberern versteckte, kennenlernen. Sie erwartet eine großflächige Ruinenstätte, die Vorratsräume, eine Schreibstube, Speisesaal und eine Töpferei zeigt. Die zahlreiche Miqwen (jüdische Ritualbäder) die über die ganze Siedlung verteilt sind, zeugen von der großen Wichtigkeit die die Sekte von Qumran der täglichen Waschung und somit der spirituellen Reinheit beimaß. Falls Sie gern eine der Höhlen, in denen Manuskripte versteckt wurden, von innen sehen möchten, führt Sie ein Pfad zu den etwas abseits der Ausgrabungsstätte gelegenen Höhlen.

In Jericho erwartet Sie die älteste Sadt der Welt. Der uralte Stadthügel „Tel es-Sultan“, der sich mitten in der modernen Stadt von Jericho erhebt, birgt in seinem Inneren eine Befestigungsanlage die ins 9. Jahrtausend v.u.Z. datiert und beweist, dass Jericho schon vor über 10000 Jahren eine Stadt mit öffentlichen Gebäuden und übergreifender Planung war. Doch dieser Stadthügel ist nicht die einzige archäologische Sensation, die Jericho zu bieten hat.

Am nördlichen Rand der Stadt befindet sich der Palast des Kalifen Hischam (Khirbat al-Mafjar), der im 8. Jahrhundert u.Z. errichtet wurde. Die Ruinen des Palastes beeindrucken mit ihrer großzügigen Anlage, die auch eine Moschee und ein privates Badehaus enthalten und Einblicke in die Lebensweise der moslemischen Herrscher ermöglicht. Der Höhepunkt jedoch ist das Badehaus mit seinen spektakulären Mosaiken, darunter das des Lebensbaumes, welches den Empfangsraum des Bades schmückt. Westlich der Stadt am Endes des Wadi Qelt befindet sich eine Reihe von Palastanlagen. von denen die jüngste als Winterpalast für König Herodes diente. Hier können Sie als Beispiele grandioser haschmonäischer und herodianischer Baukunst die Überreste von Wasserpools, großzügigen, säulenumstanden Innenhöfen und freskogeschmückten Hallen sehen.

ca. 120 km • Übernachtung in Jerusalem (1/4)

Tag 11: Die Schephela: Tel Lachisch und Marescha/Beth Guvrin

Die Schephela liegt zwischen der Küstenebene Tel Avivs und dem Bergland Jerusalems. Sanfte Hügel, Terebinthen- und Eichenbäume, Weingüter und unzählige Tels mit einer stolzen Vergangenheit, wie Tel Gezer, Tel Azekah oder Tel Beth Schemesch prägen die Landschaft. Unser Vorschlag für Sie ist einer der bedeutensten der biblischen Stadthügel: Tel Lachisch. Im südlichen Teil der Schephela gelegen ist er der zweitgrößte Stadthügel Israels. Assyrische und babylonische Könige sowie ägyptische Pharaonen eroberten und zerstörten die Stadt, die seit der Bronzezeit bis zu ihrer endgültigen Zerstörung im 6. Jahrhundert v.u.Z. als wichtiges Handels- und Regierungszentrum galt. Am Fuße des Tels können Sie die gigantische Belagerungsrampe besichtigen, die der assyrische König Sennacherib im Jahr 701 v.u.Z. aufschütten ließ, um die Stadt zu erobern. Oben auf dem Tel warten zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel der Sonnentempel aus hellenistischer Zeit, ein riesiges Podest aus der Eisenzeit das einstmals den Herrscherpalast trug, unzähligen Lagerräume und ein späteisenzeitliches Sechskammertor in dem Briefe gefunden wurden, die von der verzweifelten Lage der Stadt während der babylonischen Belagerung künden.

Archäologie Überreste einer anderen Zeit finden Sie im Nationalpark von Marescha (Beth Guvrin) das ca. 10 Kilometer nördlich von Tel Lachisch liegt. Zahlreiche Höhlen, die in den weichen Kreidestein hineingegraben wurden, dienten den Bewohnern der hellenistischen und römischen Stadt als Lagerräume, Vorratskammern, Miqwen, Taubenzuchtanlagen, Olivenölpressen und prächtig ausgeschmückte Grabanlagen. Im zweiten Teil des Nationalparks befinden sich die beeindruckenden Ruinen eines römischen Amphitheaters und der kreuzfahrerzeitlichen Johanniterfestung von Beth Guvrin. In der Festung finden Sie neben der marmorverzierten Kirchenruine, die Überreste von Backstube, Küche, Speisesaal und ein zu Lagerräumen unfunktioniertes römisches Gewölbe.

Den Tag können Sie stimmungsvoll in einem der vorzüglichen Boutique-Weingüter der Schephela bei einer Weinverkostung ausklingen lassen.

ca. 160 km • Übernachtung Jerusalem (2/4)

Tag 12: Jerusalemer Altstadt

Die Altstadt von Jerusalem hat soviel zu bieten. Natürlich müssen Sie die Höhepunkte Grabeskirche, Klagemauer und den Tempelberg mit der Al-Aqsa Moschee und dem Felsendom sehen. Daneben aber warten noch weitere interessante Stationen, die die lange Geschichte der Stadt lebendig werden lassen. Wenn Sie tief in die Archäologie der Stadt eintauchen wollen, dann ist der Lithostratos etwas für Sie.

Auf der Via Dolorosa im Ecce Homo Convent gelegen, kann man dort in die römische Vergangenheit Jerusalems hinabsteigen und eine riesige Zisterne aus der Zeit König Herodes besichtigen. Am wichtigsten jedoch ist das alte römische Straßenpflaster auf dem sich laut der christlichen Überlieferung die Verurteilung Jesu durch Pontius Pilatus abspielte.
Auch der Tempeltunnel ist ein Highlight der Archäologie in Israel. Unterirdisch führt ein Weg an der Westmauer des Tempelberges entlang zu einer Miqwe aus der Zeit des zweiten Tempels, den Überresten einer Marktstraße und zu einem alten Wasserspeicher, aus dem der Tempel mit Wasser versorgt wurde. Südlich des Klagemauerareals kann man Ruinen aus römischer, frühislamischer, osmanischer Zeit und der Kreuzfahrerzeit bewundern. Etwas abseits vom Strom der Touristen sind die Überreste der Neakirche, der größten Kirche, die je im Heiligen Land gebaut wurde, zu finden. Zwar sind nur Teile der Apsis erhalten, aber sie vermitteln einen guten Eindruck von den gigantischen Ausmaßen, die die byzantinische Kirche besaß.

Wieder zurück in die Oberwelt bieten die Basarstraßen der Jerusalemer Altstadt eine schöne Ergänzung zu den archäologischen Sehenswürdigkeiten. In unzähligen Läden kann man von exotischen Gewürzen, über geweihte Kerzen, Olivenholzschnitzereien, Goldschmuck, bis hin zu wertvollen Stoffen und orientalischen Süßigkeiten alles finden. Bedenken sollten Sie hierbei nur, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.

Wenn Sie der Archäologie noch nicht müde sind, wie wäre es dann mit einem Besuch des Israelmuseums? Die Sammlungen des bedeutendsten Museums Israels beinhalten die Höhepunkte israelischer Archäologie, von der Steinzeit bis zur Zeit der Mameluckenherrschaft, zum Beispiel die Schriftrollen vom Toten Meer und die anthropoiden Sarkophage aus Deir el-Balah. Absolut sehenswert ist auch das masstabsgerechte und detailgetreue Model Jerusalems zur Zeit des zweiten Tempels. Weniger bekannt aber ebenfalls Ihren Besuch wert ist das Rockefellermuseum vor dem Damaskustor. Unter zahlreichen Ausstellungsstücken sind die sensationellsten wohl die jahrtausendealten Holzbalken aus dem Dachstuhl der al-Aqsa-Moschee von denen man annimmt, dass sie schon im zweiten Tempel verbaut gewesen waren oder die wunderbaren Stuckarbeiten aus dem frühislamischen Wüstenpalast von Khirbat al-Mafjar in Jericho.

Übernachtung Jerusalem (3/4)

Tag 13: Jerusalem Neustadt und/oder Bethlehem

Auch in der Jerusalemer Neustadt erwartet Sie eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Die Viertel um die Altstadt Jerusalems herum könnten nicht unterschiedlicher sein sein. Das ultraorthodoxe Mea Shearim ermöglicht Ihnen in das Leben der strenggläubigen Juden von nahem zu sehen, Mishkenot Sheananim, das erste jüdische Viertel außerhalb der Altstadtmauern, bietet Ihnen idyllische Ausblicke und Nahalat Schiva verbindet jüdische Geschichte mit den belebten Marktstraßen der Jerusalemer Neustadt. Auch in der Neustadt finden Sie archäologische Kleinode, wie das Grab der Familie König Herodes unter dem King David Hotel. Mit seinem fein gearbeiteten Eingangsbereich und dem Stumpf der Pyramide, die sich einstmals gegenüber des Grabes erhob, gilt es als eines der besterhaltensten seiner Art in Israel. In der St. Etienne Kirche auf der Nablusstraße können Sie gut erhaltene eisenzeitliche Grabanlagen sehen, gegenüber der russisch-orthodoxen Dreifaltigkeitskirche liegen die Überreste eines uralten Steinbruchs und im Independence-Park zeugt der Mamilla-Pool von der Kunst antiker Wasserversorgung

Oder aber Sie entscheiden sich dafür, nach Bethlehem im palästinensischen Autonomiegebiet zu fahren. Bei einem Bummel durch die Marktstraßen der Bethlehemer Altstadt können Sie palästinensische Köstlichkeiten wie Katayef, Baklava oder Kebab genießen und Handwerkskunst wie Kreuzstickerei oder Schnitzereien aus Olivenholz und Perlmutt erwerben. Den Höhepunkt bildet unbestritten die fast 1500 Jahre alte Geburtskirche, in der sich die Geburtsgrotte befindet. In der Kirche erwarten Sie farbenprächtige Mosaiken aus der Zeit der Kreuzfahrer, prunkvolle Altäre sowie uralte Säulen und Deckenbalken aus Zedernholz, die den Dachstuhl der Kiche schon seit dem 6. Jahrhundert u.Z tragen. Neben der Hauptkirche finden Sie die Katharinenkirche, aus der in der Weihnachtsnacht der Gottesdienst in alle Welt übertragen wird. Ein mittelalterliches Kloister führt Sie in ein unterirdisches Höhlensystem, in dem der Heilige Hieronymus die Bibel ins Lateinische übersetzte, die von Herodes getöteten Kinder bestattet wurden und die Heilige Jungfrau verehrt wird.

Übernachtung Jerusalem (4/4)

Tag 14: Abreise

An Ihrem Abreisetag werden Sie in Jerusalem abgeholt und durch unseren Flughafentransfer zum Ben-Gurion Flughafen gefahren. Je nach Abflugzeit können Sie ggf. den Vormittag in der Stadt verbringen, einen letzten Spaziergang auf der Stadtmauernpromenade unternehmen oder auf dem Machane-Yehuda-Markt bummeln und Ihre archäologische Reise durch Israel gemütlich ausklingen lassen.

ca. 45 km

Wir wünschen Ihnen einen guten Heimflug!

Änderungen vorbehalten:

Beim Programm sowie den genannten Wanderrouten können sich auch kurzfristig Änderungen ergeben, auf die wir keinen Einfluss haben. Für den Fall, dass wider Erwarten Änderungen vorgenommen werden müssen, bemühen wir uns um einen gleichwertigen Ersatz.

 

Ihre Reiseleiterin, Frau Dr. Lisa Yehuda stellt sich vor:

Im Jahr 2000 hat mich die Liebe von Heidelberg nach Ramat Hasharon bei Tel Aviv geführt. In Israel habe ich Archäologie studiert und darin promoviert, doch mittlerweile gibt es neben der Archäologie eine zweite große Leidenschaft: Reiseleitung. Ich genieße die wissenschaftliche Atmosphäre mit all ihren spannenden Forschungsfragen, und ich liebe die intensiven, sozialen Momente, wenn ich meinen Gästen Israel von seinen schönsten Seiten zeigen kann. Egal ob es um Religion, Geschichte, Politik, Architektur oder Flora und Fauna geht, zu allem gibt es eine packende Geschichte zu erzählen.Mehr über mich und über Israel finden Sie auf meiner Homepage

Preise und Leistungen

Reisepreise für 2 Personen in einem Doppelzimmer: 3.670 Euro pro Person

EZ-Zuschlag: auf Anfrage

*Die Reisepreise variieren in Abhängigkeit der Reisegestaltung und Reisesaison. Wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen für Ihren gewählten Termin ein individuelles unverbindliches Angebot.

Im Reisepreis enthalten:

  • Begleitung durch unsere staatlich lizenzierte Reiseleiterin und promovierte Archäologin für 6 Tage Ihrer Reise. In besonderen Fällen (z.B. in der Hauptreisesaison) werden wir bei Bedarf unsere Individualreisenden zu einer gemeinsamen Führung mit bis zu 6 Personen zusammenschließen.
  • ein detailliertes Reiseprogramm, in dem alle Ziele und Adressen laut beschriebener Route namentlich und mit Kontaktdaten enthalten sind. Weiterhin stellen wir Ihnen umfangreiches Informationsmaterial zur Archäologie in Israel und zu den archäologischen Stätten, die Sie auf eigene Faust besuchen zur Verfügung. Bei Bedarf unterstützen wir Sie bei der Vereinbarung von besonderen Terminen und stehen Ihnen mit unserem Insider-Know-How zur Seite
  • 13 Übernachtungen mit Frühstück in Doppelzimmern in der Kategorie „Komfortabel“, d.h., gute Bed&Breakfasts oder Kibbutzgästehäuser auf dem Land sowie Hotels der mittleren bis höheren Landeskategorie in den Städten
    2 x ÜF in Tel Aviv
    2 x ÜF in Haifa
    2 x ÜF in Galiläa bzw. am See Genezareth
    3 x ÜF am Toten Meer
    4 x ÜF in Jerusalem
  • ein Mietwagen der Kategorie „Compact“ für 9 Tage für den ländlichen Teil Ihrer Reise
  • Flughafentransfer bei An- und Abreise
  • Eintrittspass für 6 der Nationalparks und Sehenswürdigkeiten
  • Von unseren Kunden empfohlen: Ein Leih-Navigationsgerät mit Israel-Kartendaten, auf dem alle Ziele und Adressen, die wir Ihnen in Ihren Unterlagen empfehlen (Ihre Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten, Restaurantstipps etc..) bereits gespeichert sind. Das Gerät wird unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit angeboten.
  • Reiseführer Ihrer Wahl

Mögliche optionale Anpassungen:

Gerne passen wir die Reise weiter an Sie an, falls Sie:

  • die Reise mit einer kleinen Gruppe buchen möchten,
  • die Reise etwas verkürzen oder verlängern möchten,
  • Flüge für Ihre Reise über uns buchen möchten
  • die Reiseleitung vor Ort verlängern oder verkürzen möchten

Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung und beraten Sie dazu gerne.

Folgende Leistungen sind nicht im Angebot enthalten:

  • Landesübliche Trinkgelder
  • Mahlzeiten (die nicht im Angebotsinhalt aufgelistet sind)
  • persönliche Ausgaben

Planen und Buchen: Reisen nach Israel und der Corona

Sicher buchen und flexibel bleiben mit Israel mal anders: auch in Corona-Zeiten.
Die Corona-Krise hat zur Zeit auch Israel fest im Griff. Seit März 2020 ist die Einreise nach Israel für Touristen praktisch nicht möglich. Wann die Grenzen wieder geöffnet werden und die Flieger wieder regelmäßig in Tel Aviv landen dürfen, können auch wir zur Zeit leider auch nicht wissen. Wir werden Sie über die Einreisebedingungen, die durch die Israelischen Behörden bei der Wiedereröffung der Grenzen gelten werden informieren sobald diese bekannt werden. In der Zwischenzeit möchten wir Ihnen weiterhin die Planung und sichere Buchung von Reisen nach Israel auch während der Corona Zeit ermöglichen.
In den Corona Zeiten machen wir deshalb Ungewöhnliches möglich.
GARANTIERT KOSTENLOS STORNIEREN BIS ZU 50 TAGE VOR REISEBEGINN
Selbstverständlich ist es uns ein großes Anliegen, Sie sicher und mit einem guten Gefühl auf Reisen zu schicken. Wenn Sie Ihre Reise mit Abreise ab Januar 2021 buchen, dürfen Sie bis zu 50 Tage vor Reiseantritt Ihre Reise ohne Angabe von Gründe kostenlos stornieren. Ab dem 50 Tag vor Reisebeginn gelten die üblichen Konditionen entsprechend unserer ARB, das heißt: eine kostenfreie Stornierung der Reise ist auch dann noch möglich, sofern z.B. die Einreise nach Israel nicht möglich ist, oder wenn eine Reisewarnung des deutschen Auswärtigen Amtes vorliegt. Die Sonderkonditionen gelten für alle unserer angebotenen Gruppen- und Individualreisen bei Neubuchung ab März 2021 bis zum 30.10.2021.

Unverbindliche Anfrage

Wann soll die Reise stattfinden?

Für wie viele Personen soll die Reise geplant werden?
Sind Kinder auch mit dabei? neinja

Wenn ja, wie alt sind die Kinder?

Sind Sie zeitlich flexibel? (+/- 5 Tage)
janein
Falls Flüge mitgebucht werden sollen, von wo wollen Sie abfliegen?

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