Weihnachtszeit im heiligen Land

Eine Reise ganz im Zeichen von Weihnachten!

Besuchen Sie Israel und Palästina, und genießen Sie die Weihnachtszeit im Heiligen Land. Sie werden sehen, vieles wird Ihnen vertraut sein, und anderes werden Sie zum ersten Mal erleben!
Das Heilige Land hat eine Vielzahl alteingesessener christlicher Gemeinden, die im Laufe der Zeit ihre ganz eigenen Weihnachtsbräuche entwickelt haben. Sei es in Bethlehem oder Jerusalem, Jaffa, Haifa, Nazareth oder in den Dörfern Galiläas, an all diesen Orten wird Weihnachten mit Prozessionen, Märkten, kulinarischen Spezialitäten und geschmückten Häusern, Läden und Christbäumen zelebriert. Neben den klassischen Highlights des Landes erleben Sie arabische, orthodoxe und katholische Traditionen, sowie orientalische Einflüsse und Bräuche, die die Weihnachtszeit in Israel und Palästina begleiten.

Lassen Sie sich, umgeben von festlicher Stimmung, zu einmaligen Erlebnissen und faszinierenden Eindrücken entführen.

In Ihren Reiseunterlagen ist unser „Adventskalender“ mit Daten von Festivitäten, Prozessionen, Weihnachtsmärkten und Aktivitäten rund ums Weihnachtsfest enthalten.

Weihnachten im heiligen Land

Bei dem nachfolgenden Programm ist der Heiligabend in Bethlehem vorgesehen. Wenn Sie das Weihnachtsfest lieber Zuhause verbringen möchten, sprechen Sie uns an, und wir erstellen für Sie ein alternatives Angebot mit angepasstem Reisetermin in der Vor- oder Nachweihnachtszeit.

Preise und LeistungenAnfrage

Programm

1. Tag: Anreise nach Tel Aviv

Der Anreisetag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie einfach die Stadt! Tipps und Anregungen zu Essen, Trinken und Unterhaltung finden Sie in Ihrem Reiseprogramm.

Tel Aviv

2. Tag: Tel Aviv und Jaffa (mit Reiseleitung)

Ihr Tag beginnt in Jaffa. Auf dem Clocktower-Square begrüßt Sie der Weihnachtsbaum, der dort jedes Jahr in einer feierlichen Zeremonie eingeweiht wird. In den verwinkelten Gassen der Altstadt über dem Hafen finden Sie die St. Peterskirche neben zahlreichen Künstlerateliers und Antiquitätenläden. Die Restaurants und Cafés sind weihnachtlich geschmückt, und auf der Jeffet-Straße gibt es alles, was das Weihnachtsfest gemütlich macht, angefangen bei Christbaumschmuck bis hin zu weihnachtlichen Süßigkeiten. Weiter geht es nach Tel Aviv, das durch seine über 3000 Gebäude aus der Bauhausära Weltberühmtheit erlangt hat. Die bekannteste der Tel Aviver Straßen, der Rothschildboulevard ist wie eine Zeitleiste. Wenn Sie auf ihm entlangschlendern, können Sie nicht nur die klaren Formen der Bauhausgebäude, sondern auch phantasiereiche Häuser des eklektischen Stiles bewundern. Danach läd der Carmelmarkt, der größte Wochenmarkt Tel Avivs, zum Bummeln, Verweilen und Schlemmen ein.

3. Tag: Haifa

Von Tel Aviv geht es an der Mittelmeerküste hinauf nach Haifa. Die Stadt, die auf der Nordspitze des Karmelgebirges liegt, gilt als ein Ort an dem Christen, Moslems und Juden einträchtig nebeneinander leben. Weihnachten und das jüdische Hannukkahfest, die meist in dieselbe Zeit fallen, werden in Haifa zusammen als das „Fest der Feste“ (HaChag schel HaChagim) zelebriert und sind so Ausdruck der kulturellen und religiösen Koexistenz der Stadt. Haifa verfügt über viele interessante Sehenswürdigkeiten, darunter das Stella Maris Kloster auf dem Rücken des Karmelgebirges. Das Kloster ist das Weltzentrum des Karmeliterordens, der dort im 12. Jahrhundert gegründet wurde, und den Propheten Elias, der auf dem Karmel wirkte, als seinen Patron verehrt. Ein wenig weiter südlich auf dem Karmel bietet die Luis Promenade einen wunderbaren Ausblick auf die Bahai Gärten (den Sitz der Bahaireligion), auf die Stadt und ihren Hafen, sowie auf die Berge Westgaliläas. In der deutsche Kolonie entlang des Ben Gurion Boulevards erinnern die roten Dächer an die Geschichte der Templer, einer deutschen, christlichen Religionsgemeinschaft, die sich im 19. Jahrhundert im Heiligen Land niederließ, um dem Tempel Gottes nahe zu sein. Regionale Köstlichkeiten gibt es im arabisch geprägten Wadi Nissnass, und wenn Sie lokale Märkte mit einheimischen Produkten mögen, dann sollten Sie unbedingt den Talpioth-Markt im Stadtteil Hadar-HaKarmel besuchen.

4. Tag: Isfija

Bei einem Besuch Isfijas, des größten drusischen Dorfes in Israel, steht die drusische Religion, die sich im 11. Jahrhundert vom Islam abgespalten hat, im Mittelpunkt. Nur wenige Jahre nach ihrer Gründung wurde die Religion für Neuzugänge geschlossen, was bedeutet, dass die Drusen seit fast eintausend Jahren eine eingeschworene Gemeinschaft sind. In dieser Zeit haben sie eine einzigartige Philosophie und Lebensweise entwickelt, in der zum Beispiel die Reinkarnation und die Manifestation Gottes eine zentrale Rolle spielen. Das im 17. Jahrhundert gegründete Isfija hat eine malerische Altstadt mit verwinkelten Gassen, einer alten Ölmühle, den Überresten einer Synagoge aus dem 5. Jahrhundert, der Hilweh (dem drusischen Gebetshaus) und einer maronitischen Kirche, die auf den Fundamenten einer kreuzfahrerzeitlichen Kirche steht. Ein lokaler, drusischer Reiseleiter zeigt Ihnen das Dorf und, bei schönem Wetter, die nähere Umgebung. Dabei erklärt er Ihnen nicht nur alles über das Leben, die Tradition und die Religion der drusischen Glaubensgemeinschaft, sondern auch über die reiche Natur des Karmelgebirges, das mit seinen sanften Bergen und uralten Olivenhainen die Kulisse für faszinierende Einblicke bildet.

 

5. Tag: Nazareth

In Nazareth könnten Sie zur Einstimmung die Verkündigungskirche besichtigen. Obwohl die moderne Kirche erst 1969 errichtet wurde, wirkt sie altehrwürdig. Das liegt nicht nur an der biblischen Grotte, in der der Engel Gabriel Maria verkündete, sondern auch an den Überresten einer byzantinischen Kapelle und einer kreuzfahrerzeitlichen Kirche, die in den Neubau integriert wurden. Daran anschließend können Sie die Altstadt Nazareths mit ihrem ausgedehnten Markt besuchen, an dessem anderen Ende sich die griechisch-orthodoxe Verkündigungskirche befindet. In ihr sind die Quelle in der mittelalterlichen Krypta und die Ikonostase aus dem 18. Jahrhundert die unbestrittenen Höhepunkte.

Weihnachten in israel

Nicht weit von Nazareth entfernt liegt Zippori, das schon vor fast 2000 Jahren Josephus Flavius als die “Zierde Galiläas“ beschrieb. In der antiken Stadt können Sie die römische Prachtstraße (den Cardo) bewundern, die von den Überresten luxuriöser Villen und öffentlicher Gebäude gesäumt wird. Zippori ist berühmt für seine herrlichen Mosaiken, und das schönste von ihnen befindet sich im Speisesaal eines Wohnhauses, von den man annimmt, dass es die Residenz des jüdischen Gelehrten Jehuda HaNasi gewesen ist. Sie erwartet ein Kunstwerk, das nicht umsonst “Mona Lisa des Galiläa“ genannt wird.

6. Tag: Rameh, Maalot Tarschicha, Gisch, Mailija, Fassuta: der christliche Norden

Wenn man an den oberen Galiläa denkt, hat man vielleicht nur Berge und ausgedehnte Wälder vor Augen, doch der Galiläa hat soviel mehr zu bieten. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich dort eine unverwechselbare christlich-arabische Kultur entwickelt. In zahlreichen Dörfern und Städtchen wird Weihnachten mit reich geschmückten Häusern und Läden, Umzügen, Prozessionen, Gottesdiensten, und Weihnachstsmärkten gebührend gefeiert. Ein mehrtägiges Festival, das Weihnachten gewidtmet ist, findet jedes Jahr in Fassuta statt und endet mit Vorführungen und einem Umzug. Während man die Ausblicke auf das atemberaubende Bergland des Oberen Galiäa geniesst, kann man deftige und süße lokale Spezialitäten schlemmen, Handwerkskunst bestaunen, mitfeiern und die Seele baumeln lassen. Und wenn Ihnen ein wenig nach Wandern in der Natur ist, dann lädt Sie eine Vielzahl von gut markierten Wanderwegen dazu ein, die biblische Landschaft, Burgen der Kreuzfahrerzeit oder verträumte Ruinen der Antike in einem angenehm entschleunigten Tempo zu erleben.

7. Tag: Auf den Spuren Jesu von Galiläa nach Bethlehem

Am Morgen des siebten Tages warten auf Sie einige der bedeutensten Wirkungsorte Jesu, die sich am Nordufer des Sees Genezareth befinden. Darunter Kapernaum, die „Stadt Jesu“, mit den Ruinen der über 1500 Jahre alten, weißen Synagoge und der modernen Petruskirche über dem Wohnhaus Petrus‘, in dem Jesus zu Gast war. Einige Autominuten weiter westlich läd ein kurzer Spaziergang dazu ein in Tabgha die Brotvermehrungskirche mit ihren berühmten Mosaiken aus dem 5. Jahrhundert und die „Mensa Christi“, den Ort an dem Jesus Petrus zum Hüter der weltlichen Gemeinden ernannte, zu besuchen. Vom Berg der Seligpreisungen mit der von Antonio Barluzzi erbauten Seligpreisungskapelle haben Sie einen wunderbar weiten Blick über den See Genezareth. Danach geht es wie in biblischen Zeiten entlang einer gewunden Straße durch das Jordantal, hinunter bis fast ans Tote Meer, während sich östlich von Ihnen die jordanischen Moavberg und westlich die Berge Galilaäs, Samarias und Judeas erheben. Das letzte Ziel des Tages ist die Taufstelle Jesu am Jordanfluss. Von der langen Tradition der Taufstelle künden zahlreiche Kirchen und Klöster, die sich auf den Hügeln in unmittelbarer Umgebung erheben. Direkt am Fluss stehend, ist nicht nur Jordanien buchstäblich zum Greifen nahe, sondern auch die biblischen Geschehnisse, die sich an diesem Ort vor fast 2000 Jahren abspielten.

Israel mal Anders

8. Tag: Weihnachten in Bethlehem

Der Besuch Bethlehems bildet den Höhepunkt Ihrer Weihnachtsreise. Die Stadt ist von festlicher Erwartung erfüllt, und Weihnachten ist allgegenwärtig, sei es auf dem Mangersquare, wo der turmhohe Weihnachtsbaum steht, oder in den zahlreichen Läden der Milchgrottenstraße, in denen traditionelle Schnitzereien und Christbaumschmuck aus Olivenholz und Perlmutt angeboten werden. Um die Mittagszeit kündet die Prozession der Pfadfindergruppen die Ankunft des lateinischen Patriarchen von Jerusalem in Bethlehem an, ein Spektakel, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Danach können Sie in den Altstadtgassen und auf dem Markt bummeln, Handwerkserzeugnisse wie die berühmte palästinensische Kreuzstickerei kaufen und gewürzten Tee, Sachlab, Hummus und Falafel Lammfleischpieße oder Katajef geniessen.  Im Mittelpunkt Ihres Besuches steht die über 1400 Jahre alte Geburtskirche mit ihrer reich verzierten Haupthalle und der Geburtsgrotte Jesu unter dem Altarraum. Gleich nebenan befinden sich der mittelalterliche Kreuzgang des  Franziskanerklosters und die Grotte des heiligen Hieronymus. Wenn Sie Glück haben, ergattern Sie eine der begehrten Karten für die Mitternachtsmesse in der St. Katharinakirche, doch auch auf dem Mangersquare können Sie den Gottesdienst umringt von Gläubigen aus aller Welt live mitverfolgen.

*** Option: Besuch eines sozialen Projektes in Bethlehem in dessem Rahmen Sie die Möglichkeit haben Menschen vor Ort zu begegnen. Außerdem: Bethlehem als Teil des palästinensischen Autonomiegebietes: die Sperranlage, Gaffitis von Banksy ***

9. Tag: Jerusalem Neustadt

In der Jerusalemer Neustadt lockt der Machane Yehuda Markt, der größte Lebensmittelmarkt Jerusalems, mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten, und nicht weit davon entfernt liegt das über hundert Jahre alte, ultra-orthodoxe jüdische Viertel Mea Schearim. Einen kurzen Spaziergang weiter befindet sich ingebettet in eine idyllische Parkanlage Mischkenot Scheananim, das älteste jüdische Viertel außerhalb der Altstadtmauern. Direkt daneben können Sie das legendäre King David Hotel besuchen, und gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite ist das monumentale YMCA-Gebäude nicht nur eine architektonische Perle abseits des Massentourismus sondern auch ein friedlicher Treffpunkt für Menschen aller Religionen, die in der Stadt leben.

Und vom Turm des YMCA öffnet sich Ihnen einen Blick bis weit über die Grenzen Jerusalems hinaus. Während Sie durch die südliche Neustadt schlendern, begegnet Ihnen auch hier Weihnachtliches, und in einem der zahlreichen Restaurants der historischen Bahnstation von Jerusalem können Sie den Tag festlich ausklingen lassen.

10. Tag: Jerusalem Altstadt

Weihnachten in Jerusalem und Bethlehem

In der Altstadt von Jerusalem gibt es neben den klassischen Höhepunkten Grabeskirche, Tempelberg und Klagemauer noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Unter der Erde können Sie zum Beispiel die Tempeltunnel, eine unterirdische Ausgrabungstätte entlang der Klagemauer oder den Lithostrotos, den Ort der Verurteilung Jesu, besuchen. Einen weiten Blick über die Stadt haben Sie, wenn Sie ganz klassisch auf den Ölberg gehen, doch auch das Dach der Hurvasynagoge im jüdischen Viertel und der Turm der evangelischen Erlöserkirche bieten sich für gradiose Aussichten an. Ebenerdig warten auf Sie die Überreste der römischen Prachtstraße im jüdischen Viertel, die Stationen der Via Dolorosa, der Zionsberg mit dem Abendmahlssaal und dem Grab König Davids, sowie der Garten Gethsemane.

Bar-Mizwa-an-der-Klagemauer

Verbunden ist all das durch die Basarstraßen des orientalischen Marktes in denen Sie von Goldschmuck bis Olivenholzschnitzereien alles kaufen können. Lassen Sie sich durch die Gassen des christlichen Viertels treiben und genießen Sie die weihnachtlich geschmückten Läden und Häuser. Vielleicht wollen sie eine Botschaft direkt an Santa Klaus richten? Dann können Sie einen Brief für ihn am Weihnachtsmannhaus abgeben. Und wenn Sie gern an einem der deutschsprachigen Weihnachtsgottesdienste teilnehmen möchten, können Sie die Dormitionkirche oder die Erlöserkirche besuchen.

11. Tag: Abreise

Preise und Leistungen

Reisepreis in einem Doppelzimmer: 2.220 Euro p.P.

bei abweichende Unterkunftskategorie kann der jeweiligen Reisepreis für die Kategorien „einfach“ oder „nicht zu toppen“ auf Anfrage kalkuliert werden.

EZ-Zuschlag: auf Anfrage

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

  • 10 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer in der Kategorien „komfortabel“ und überwiegend „verwöhnend“:
    2 x ÜF in Tel Aviv
    2 x ÜF am Haifa
    2 x ÜF im Oberen Galiläa
    2 x ÜF in Bethlehem
    2 x ÜF in Jerusalem
  • Begleitung durch unsere staatlich lizenzierte Reiseleiterin für 3 einzelne Tage (in Jaffa, in der Jerusalemer Neustadt sowie in der Jerusalemer Altstadt). Die Führungen finden ggf. in einer kleinen Gruppe (bis zu 8 Personen) statt. 
  • ein Mietwagen der Kategorie Kompakt für 6 Tage für den ländlichen Teil Ihrer Reise
  • ein detailliertes Reiseprogramm, in dem alle Ziele und Adressen laut beschriebener Route namentlich und mit Kontaktdaten enthalten sind. Bei Bedarf helfen wir Ihnen bei der Vereinbarung von besonderen Terminen und unterstützen Sie mit unserem Insider-Know-How.
  • Von unseren Kunden empfohlen: Ein Leih-Navigationsgerät mit Israel-Kartendaten, auf dem alle Ziele und Adressen, die wir Ihnen in Ihren Unterlagen empfehlen (Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten, Restauranttipps etc.) bereits gespeichert sind. Das Gerät wird unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit angeboten.
  • Reiseführer Ihrer Wahl und zusätzliches Kartenmaterial

Optionale Leistungen mit Preisanpassung

  • Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten sowie Anpassungen der oben vorgeschlagenen Route sind auf Anfrage möglich.
  • Flüge (gern unterstützen wir Sie bei der Suche und Buchung passender Flüge zu Ihrer Reise)
  • Flughafentransfers in Israel (ca. 240 Euro) sowie 2 x Taxifahrt oder Transfer zwischen Jerusalem und Bethlehem (ca. 80 Euro). Diese Fahrten können auch gut und etwas preiswerter spontan vor Ort organisiert werden.
  • Empfohlen: Vermittlung interessanter Gesprächspartner, z.B. Vereinbarung von Begegnungen mit Menschen, die politisch, kulturell oder sozial engagiert sind (gegen vor Ort zu entrichtender Spende an die jeweilige Organisation bzw. Aufwandsentschädigung an die Personen).
  • Reiseversicherungsschutz. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, dies gilt insbesondere in Zeiten von Covid-19. Wir beraten Sie hier gerne über die Corona-Zusatzschutz-Versicherung.

Folgende Leistungen sind nicht im Angebot enthalten:

  • Landesübliche Trinkgelder, Mahlzeiten (die nicht im Angebotsinhalt aufgelistet sind), persönliche Ausgaben

Planen und buchen in der Corona-Zeit

Sicher buchen und flexibel bleiben mit Israel mal anders: auch in Zeit von COVID-19

Die Corona-Krise hat auch Israel fest im Griff. Seit März 2020 ist die Einreise nach Israel für Touristen nicht mehr möglich (Stand Jan. 2021). Wann die Grenzen wieder geöffnet werden, und die Flieger wieder regelmäßig in Tel Aviv landen dürfen, können wir zur Zeit leider nicht absehen. Wir hoffen jedoch, dass die Regelungen den internationalen Tourismus betreffend in den kommenden Wochen und Monaten allmählich gelockert werden. In der Zwischenzeit möchten wir weiterhin Ihre unbeschwerte Planung und sichere Buchung von Reisen nach Israel auch während der Corona-Zeit gewährleisten. Deshalb machen wir für Sie Ungewöhnliches möglich:

GARANTIERT KOSTENLOS STORNIEREN BIS ZU 50 TAGE VOR REISEBEGINN

Selbstverständlich ist es uns ein großes Anliegen, Sie sicher und mit einem guten Gefühl auf Reisen zu schicken. Wenn Sie Ihre Reise mit Abreisetermin ab Januar 2021 buchen, können Sie Ihre Reise bis zu 50 Tage vor Reiseantritt, ohne Angabe von Gründen, kostenlos stornieren. Ab dem 50. Tag vor Reisebeginn gelten die üblichen Konditionen entsprechend unserer ARB, das heißt: eine Reise kann auch dann noch kostenfrei storniert werden, wenn z.B. die Einreise nach Israel nicht möglich ist, oder wenn eine Reisewarnung des Deutschen Auswärtigen Amtes vorliegt. Die Sonderkonditionen gelten für alle unsere angebotenen Gruppen- und Individualreisen bei Neubuchung bis Juni 2021.

Ihre unverbindliche Anfrage.

Wann soll die Reise stattfinden?

Sind Sie zeitlich flexibel? (+/- 5 Tage)
janein

Falls Flüge mitgebucht werden sollen, von wo wollen Sie abfliegen?

Für wie viele Personen soll die Reise geplant werden?
Sind Kinder auch mit dabei? neinja

Wenn ja, wie alt sind die Kinder?

Erwünschte Unterkünfte:

Mietwagen:

Ihre weiteren Wünsche, Anregungen und weitere thematische Interessensschwerpunkte:


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