Israel „von unten“

Eine Reise auf den Spuren der „underdogs“ in der israelisch-palästinensischen Geschichte und Gegenwart

18-26. Nov. 2017

Wer sich auf diese Reise einlässt, beginnt, Israel und Palästina anders wahrzunehmen, „von unten“ nämlich, aus der Perspektive der in Geschichte und Gegenwart Unterlegenen, der Benachteiligten, der Außenseiter – und der bedrohten Natur.

Was jedoch „unten“ heißt, lässt sich gar nicht einfach sagen. Das alte Israel war die längste Zeit seiner tausendjährigen politischen Geschichte „unten“: von fremden Völkern abhängig oder beherrscht. Assyrer, Babylonier, Perser, Griechen und Römer gaben sich hier die Klinke in die Hand. Zwei gescheiterte jüdische Aufstände gegen die römische Besatzung in den 100 Jahren nach Jesu Tod bedeuteten sein Ende.

Aus diesem Ende wurde in Massada ein Mythos, der Mythos von der Neugeburt Israels als unabhängiger Staat nach fast 2000 Jahren jüdischem Exil unter den Völkern: gerechtfertigt durch den europäischen Antisemitismus des 19. Jahrhunderts, gefördert, aber auch gefährdet durch die wechselhafte britische Kolonialpolitik vom 1. Weltkrieg bis in die 40er Jahre, gegründet 1948 auch als „Haus gegen den Holocaust“, bewährt in Existenz bedrohenden Kriegen gegen die arabischen Staaten – und bleibend gefährdet durch palästinensischen Nationalismus und islamistischen Terror.

Doch diese Erzählung ist brüchig geworden. Die zionistische Einwanderung in diesen Winkel des osmanischen Reiches war eben doch auch Landnahme, der Untergrundkampf gegen das britische Mandat in Palästina auch Terror, und der Unabhängigkeitskrieg gegen fünf arabische Nachbarstaaten sicherte nicht nur die politische Selbständigkeit der Juden in Israel, sondern führte auch zur Vertreibung hunderttausender Araber aus Israel. Seit dem Sechstagekrieg 1967 ist Israel zudem selbst Besatzungsmacht: über die Golanhöhen, die palästinensische Westbank und Ost-Jerusalem. Wer ist nun also „unten“? Die Palästinenser?

Vielleicht ja, doch beide Bilder blenden aus, dass sowohl die israelische wie die palästinensische Gesellschaft nicht homogen sind. Israelis sind nicht nur Juden, sondern auch Araber, und innerhalb beider ethnischer Gruppen gibt es eine Vielzahl politischer, kultureller, sozialer und religiöser Differenzen, die die Frage, wer in Israel „unten“ ist, noch viel komplexer macht.

Dasselbe gilt für die Palästinenser. Wer unter ihnen die „underdogs“ sind, bestimmt sich nicht allein durch die Besatzung. So könnte man zum Beispiel auch die kleine, ständig weiter schrumpfende christliche Minderheit innerhalb der muslimischen Mehrheitsgesellschaft mit einigem Recht „ganz unten“ nennen, wäre sie nicht, was zum Beispiel ihre Bildung betrifft, dann doch in einer viel besseren Position als die meisten muslimischen Palästinenser, vor allem die in den Flüchtlingslagern.

Wer diese Reise macht, wird vielleicht nicht die Wahrheit finden, aber beginnen, die Wirklichkeit zu sehen. Und dadurch zu einem sehr viel differenzierteren Bild von der schwierigen gesellschafts-politischen Situation Israels und Palästinas gelangen als die auf schnellen Konsum Bedachten es wollen.

Preise und LeistungenAnmeldung

Programm

Samstag, 18.11.

Individuell reisen Sie nach Israel. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Ben Gurion fahren Sie mit dem Taxi oder Sammeltaxi nach Jerusalem ins Hotel. Dort treffen Sie Ihren Reiseleiter, Bertil Langenohl, der Ihnen – nach einer kurzen Vorstellungsrunde – eine Einführung in die politische Geschichte des Landes gibt und Ihnen das Reiseprogramm erläutert.

Sonntag, 19.11.

Der zweite Tag ist dem alten Jerusalem gewidmet. Nach dem Frühstück machen wir uns auf in die Altstadt und besichtigen zunächst die islamischen Heiligtümer auf dem Tempelberg/Haram al-Sharif, was zumindest von außen in der Regel möglich ist. Der Felsendom, aber mehr noch die Al-Aqsa Moschee – drittheiligster Ort der Muslime –, sind politisch immer wieder ein Stein des Anstoßes. Wie und warum, erfahren wir vor Ort. Vom Tempelberg führt uns der Weg zur Klagemauer, der Westmauer des herodianischen Tempelbezirks. Seit dem Sechstagekrieg von 1967 und der Eroberung des vormals jordanisch besetzten Ost-Jerusalems durch israelische Truppen können Juden hier wieder beten – allerdings nicht alle so, wie sie wollen. An der Klagemauer sprechen wir über das Engagement der „Women of the Wall“ für ihre eigene Spiritualität an diesem heiligsten Ort der Juden. Anschließend verlassen wir die Altstadt und gelangen durch das Misttor in das einige hundert Meter entfernt gelegene arabische Dorf Silwan, heute ein Stadtteil Groß-Jerusalems. Buchstäblich unterhalb von Silwan gräbt die private jüdische Siedlerorganisation Elad den ältesten Teil Jerusalems, die sogenannte Davidstadt, aus. Wir besuchen diese wohl wichtigste, zum größeren Teil unterirdische archäologische Stätte des Landes. Über den problematischen Zusammenhang von Archäologie und Politik am Ort erfahren wir dabei von einem Vertreter oder einer Vertreterin der alternativen Archäologengruppe Emek Shave oder Green Olive Tours. Am Nachmittag besichtigen wir die Grabeskirche wo wir über die schwierige Lage der einheimischen Christinnen und Christen sprechen. Hier, an diesem heiligsten Ort der Christenheit, beanspruchen sechs christliche Konfessionen liturgische und Eigentumsrechte, was mitunter zu ganz unchristlichen Spannungen führt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Montag, 20.11.

Heute geht es in die Jerusalemer Neustadt. Mit Ir Amim (“Stadt der Völker”), einer kritischen israelischen Nicht-Regierungsorganisation, die sich mit der Stadt Jerusalem im Kontext des israelisch-palästinensischen Konflikts befasst, machen wir zunächst eine Bustour entlang der Sicherheitsanlage („Mauer“) durch die südöstlichen Viertel Jerusalems. Während Israel sie als Teile seiner Hauptstadt betrachtet, gelten sie international als illegale Siedlungen. Die Tour bespricht die Ereignisse und die Politik, die zur Errichtung der Sicherheitsanlage führten, und ihre Konsequenzen sowie politische, ökonomische und soziale Aspekte der Entwicklung des arabischen Ost-Jerusalem. Am Nachmittag führt uns ein kleiner Spaziergang durchs Regierungsviertel. Wir sprechen über die israelische Demokratie und sehen einige ihrer Institutionen: das Parlament (die Knesset) mit der berühmten Knesset-Menora, den Obersten Gerichtshof, verschiedene Ministerien sowie das Israel-Museum. Anschließend besuchen wir Yad Vashem, die nationale Forschungs- und Gedenkstätte des Holocaust. Ohne diese Erinnerung kann man das israelische Bedürfnis nach Sicherheit in seiner schwierigen Balance mit dem Wunsch nach Frieden und Freiheit nicht verstehen. Nach einem individuellen Gang durch das multimediale Museum erkunden wir das Außengelände von Yad Vashem mit vielen seiner künstlerisch anspruchsvoll gestalteten Denk- und Mahnmalen gemeinsam.

Dienstag, 21.11.

Der heutige Tag ist vornehmlich ein Begegnungstag. Er führt uns ins palästinensische Westjordanland. Im Betlehemer DIYAR-Center an der lutherischen Weihnachtskirche informiert uns Rania Salsaa über die Situation der arabischen Christen in den besetzten Gebieten. Anschließend besteht die Gelegenheit, die Geburtskirche zu besichtigen. Mohammed Fararge vom lutherischen Gästehaus „Abrahams Herberge“ wird uns dann auf eine Tour in die zehn Kilometer weiter östlich gelegene Kleinstadt Al Ubeidiyeh begleiten, um uns das Sozialprojekt der Reformationsgemeinde: „Abrahams Zelt“ zu zeigen, das sich insbesondere für benachteiligte muslimische Kinder und Jugendliche einsetzt. Wenn die Zeit reicht, machen wir mit Mohammed noch einen kurzen Gang durch das Flüchtlingslager Deheishe, wo er aufgewachsen ist. In „Dahers Weinberg – Zelt der Nationen“, einem palästinensischen Friedens- und Versöhnungsprojekt, erwartet uns am Nachmittag Daoud Nassar zum Gespräch über den Landkonflikt zwischen Israel und den palästinensischen Bewohnern des Westjordanlandes, in den er und seine Familie seit Jahrzehnten verwickelt ist. Am Ende des Tages nehmen wir die Gegenperspektive ein: Wir besuchen eine nahe jüdische Siedlung und diskutieren dort die israelische Siedlungspolitik; entweder in Efrat mit dem schweizer Rabbiner David Bollag oder in Kfar Etzion mit dem Aktivisten Elias Cohen, einem der Gründer der neuen Bewegung „Zwei Staaten, ein Heimatland“.

Mittwoch, 22.11.

Heute verabschieden wir uns von Jerusalem sozusagen „nach unten“. Denn durch die Judäische Wüste ostwärts gelangen wir 1200 Höhenmeter tiefer ans Tote Meer. Auf der Fahrt entlang dieses tiefst gelegenen Salzsees der Erde über Qumran und die Oase Ein Gedi nach Massada erfahren wir von den großen ökologischen Problemen dieser Region – und über die aktuellen internationalen Bemühungen, dieser Probleme Herr zu werden. Mit der Seilbahn fahren wir dann auf das Hochplateau von Massada hinauf zu der berühmten Felsenfestung. Siebzig Jahre nach dem Tod ihres Erbauers, Herodes des Großen, wurde sie zum letzten Schauplatz des dramatischen Kampfes jener national-religiösen Eiferer gegen die römische Besatzungsmacht, von denen der Historiker Flavius Josephus in seinem „Jüdischen Krieg“ erzählt. Nach der Unabhängigkeit des Staates Israel wurde Massada zu einem nationalen Mythos aufgebaut, der heute aber bröckelt. Wir werden sehen warum. Im Anschluss an den Besuch von Massada haben Sie Gelegenheit, sich bei einem Schwebebad im Toten Meer zu entspannen, bevor wir uns auf den Weg machen zu einem weiteren „Tiefpunkt“ unserer Reise: dem See Genezareth. Nach wie vor ist dieser tiefst gelegene Süßwassersee der Erde ein wichtiges Wasserreservoir für Israelis, Palästinenser und Jordanier. Umso schlimmer der historische Tiefstand, den der Wasserspiegel in diesem Jahr nach dem Ausbleiben des Februarregens erreichte. Im Yigal Alon Center im Kibbutz Ginosar sehen wir das antike, etwa 2000 Jahre alte Boot, das 1986 bei einem ähnlichen Tiefstand des Seewassers im Uferschlamm entdeckt und über 10 Jahre aufwändig restauriert wurde, bevor es als „Jesusboot“ große Bekanntheit erlangte.

Donnerstag, 23.11.

Der heutige Tag führt uns an die nördliche Mittelmeerküste. Auf dem Weg dorthin besuchen wir in Untergaliläa das außergewöhnliche Weingut Tulip bei Kiryat Tivon; außergewöhnlich deshalb, weil es nicht nur die größte Boutique-Winzerei des Landes ist, sondern sich auch sozial großartig engagiert: viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Weinguts sind Behinderte aus der benachbarten Gemeinschaftssiedlung Kfar Tikva (Dorf der Hoffnung). Eine Weinprobe rundet den Aufenthalt ab. Am späteren Morgen erreichen wir dann in Akko die Küste. Akko ist die wohl am stärksten arabisch geprägte Stadt im israelischen Kernland. Wir besuchen dort in der sog. Zitadelle das ehemalige Gefängnis für jüdische Untergrundkämpfer während der britischen Mandatszeit. Nicht nur der Baha’Ullah, der Begründer der Bahai-Religion, war hier noch in osmanischer Zeit inhaftiert; vor allem Hunderte Mitglieder paramilitärischer jüdischer Organisationen saßen hier ein – wegen ihres Kampfes gegen die englische Besatzung und für das Recht auf eine nationale jüdische Heimstätte im Mandatsgebiet Palästina. Neun von ihnen sind hier gehängt worden. Als spektakulärstes Ereignis in diesem Gefängnis ging die Befreiung von 41 Inhaftierten am 4. Mai 1947 in die israelischen Annalen ein. Die Zitadelle von Akko wurde während der osmanischen Zeit auf den gut erhaltenen Überresten einer Kreuzfahrerfestung der Johanniter aus dem 12. Jahrhundert gebaut, in die man von oben hineinsehen kann. Wer möchte, kann sie im Anschluss an das Gefängnis-Museum besuchen oder einen kleinen Spaziergang durch den Souk machen. Die imposante Al-Jazzar-Moschee, die auch die „Weiße Moschee“ heißt, wäre ebenfalls möglich zu besuchen. Nach einem frühen Mittagsimbiss fahren wir dann gemeinsam in die Hafenstadt Haifa, etwa 25 km südlich von Akko gelegen, und besuchen das Haus Gnade. Die von einem christlich-arabischen Ehepaar 1982 gegründete soziale Einrichtung nimmt sich der schwächsten Glieder der Gesellschaft an. Sie betreut ehemalige arabische Strafgefangene, gefährdete Jugendliche und arme Familien. Seit 2012 hat Haus Gnade als einziges in Israel die Anerkennung als “Hostel für entlassene arabische Gefangene”. Vom Berg Karmel aus werfen wir abschließend einen herrlichen Panoramablick hinab über die hängenden Gärten der Baha‘i auf den größten Industriehafen Israels. Die Anhänger des ursprünglich aus Persien stammenden Baha’ismus werden im Iran noch heute diskriminiert. Wir erfahren, wie sie nach Haifa (und Akko) kamen und sprechen über einige Inhalte dieser Religion.

Freitag, 24.11.

Wir verlassen Galiläa und fahren wieder an die Mittelmeerküste. Südlich von Haifa liegt Atlit, ein ehemaliges Lager für illegale jüdische Immigranten während der britischen Mandatszeit. Gemäß der sog. Weißbuchpolitik limitierten die Briten den jährlichen Zuzug von Juden ins Mandatsgebiet Palästina, vor allem nach dem arabischen Aufstand von 1936-39. Viele Juden, die – zum Teil als Flüchtlinge aus den Konzentrationslagern der Nazis – nach 1939 illegal ins Land kamen, wurden deshalb hier festgehalten und gemäß den beschlossenen Kontingenten nur nach und nach ins Land gelassen. Die dramatischen Geschichten einiger dieser Einwanderer und eine besondere Geschichte ihrer Befreiung durch Mitglieder des jüdischen Untergrunds werden uns auf einem Rundgang durch das gut erhaltene ehemalige Lager eindrücklich vermittelt. Wir setzen unseren Weg nach Süden fort und erreichen das antike Cäsarea Maritima, von König Herodes dem Großen als prächtige Hafenstadt erbaut, später Sitz der römischen Prokuratoren; frühchristlicher Bischofssitz und Kreuzfahrerstadt im 12. und 13. Jh. Von hier herrschte der Jesus-Mörder Pontius Pilatus über Judäa und Samaria, hier begann 30 Jahre danach der „Jüdische Krieg“ gegen die Römer, der in Massada endete. Hier wurde Rabbi Akiva, der Prophet des falschen Messias Simon Bar Kochba, der 132 n.Chr. eine weitere Rebellion gegen die römischen Besatzer vom Zaun brach, unter Kaiser Hadrians Ägide grausam ermordet. Im dritten Jahrhundert lehrte hier der berühmte Kirchenvater Origenes und studierte in der damals bedeutendsten Bibliothek der Kirche weltweit. Origenes wurde prominentes Opfer der römischen Christenverfolgung unter Decius. Wir besichtigen Teile der Ausgrabungen von Cäsarea und hören einige Geschichten von Unterdrückten und Unterdrückern. Am späteren Nachmittag erreichen wir Jaffa, gewissermaßen die „Mutter“ Tel Avivs. Gemäß dem Teilungsplan der UN von 1947 war Jaffa, damals eine der größten arabischen Städte im britischen Mandatsgebiet Palästina, als Exklave des geplanten arabischen Staates vorgesehen, der bis heute nicht Wirklichkeit wurde. Wir besuchen gemeinsam die restaurierte Altstadt und gehen der sehr speziellen Stimmung dort auf ihren politischen Grund.

Samstag, 25.11.

on Jaffa aus bummeln wir gemütlich ins moderne Tel Aviv. Wir erkunden die Geschichte dieser ersten „hebräischen Stadt“ ausgehend von der christlichen Besiedlung im 19. Jahrhundert durch die gleichermaßen abtrünnigen wie aus der evangelischen Kirche ausgestoßenen deutschen Templer, über die erste jüdische Siedlung außerhalb Jaffas, Neve Zedek, bis zur Gründung der Stadt Tel Aviv in den 10er Jahren des 20. Jahrhunderts. Unterwegs lernen wir die Entwicklung der Stadtarchitektur kennen von den eklektischen „Traumhäuser“ der 20er Jahre im neuen „Hebräischen Stil“ bis zum International Style ab den 30er Jahren. Dazu zählt auch die weltberühmte Bauhausarchitektur der „Weißen Stadt“ Tel Aviv (UNESCO Weltkulturerbe). Indem wir besonders auf die politischen Implikationen der Architektur achten, werden wir jedoch sehen, dass dieses Weiß keine Farbe der Unschuld ist. Am Nachmittag besuchen wir das neue Gemeindezentrum der Hebräisch sprechenden Christen in den „Slums“ von Tel Aviv und lassen uns von Rev. David Neuhaus SJ über die schwierige Situation der philippinischen Gastarbeiterinnen und der afrikanischen Flüchtlinge und Migranten erzählen. Eventuell steht uns auch eine philippinische Gesprächspartnerin, Josephina, zur Verfügung. Philippinische Frauen – in aller Regel Christinnen – leisten in Israel einen Großteil des privaten Alten- und Pflegedienstes, dürfen sich aber nur begrenzte Zeit legal im Land aufhalten. Am Abend beschließen wir die Reise in einer gemütlichen Kneipe.

Sonntag, 26.11.

Der Rückflug nach Deutschland vom Flughafen Ben Gurion erfolgt individuell.

Änderungen vorbehalten

Beim Programm sowie den genannten Wanderrouten können sich auch kurzfristig Änderungen ergeben, auf die wir keinen Einfluss haben. Für den Fall, dass wider Erwarten Änderungen vorgenommen werden müssen, bemühen wir uns um einen gleichwertigen Ersatz.

Gutes Essen aus Israel

Teilnehmerzahl: 10-14 Personen

Bei Nichterreichen der Teilnehmerzahl behalten wir uns das Recht vor, bis 28 Tage vor Reiseantritt die Reise abzusagen. Selbstverständlich werden wir Sie in diesem Fall über Alternativangebote informieren. Bereits geleistete Reisepreiszahlungen werden zurückerstattet.

Planung und Reiseleiteung: Herr Bertil Langenohl

Israel mal Anders: Reisephilosophie

Preise und Leistungen

Reisepreis: 1.950 Euro • EZ-Zuschlag: 490 Euro

Im Reisepreis enthalten:

  • 8 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern der mittleren Landeskategorie (hiervon 6 x HP und 2 x ÜF)
  • Klimatisierter Reisebus
  • Deutschsprachige lizenzierte Reiseleitung durch Herrn Bertil Langenohl
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • 100% Klimaschutz inklusiv: klimarelevante Emission ca. 1470 kg (35 Euro p.P. Atmosfair Beitrag)

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Mahlzeiten, die nicht aufgelistet sind
  • Trinkgelder für Hotels, Gastgeber und Serviceanbieter (7 Euro p.P. und Tag)
  • Getränke und persönliche Ausgaben
  • Reiseversicherungen
  • Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten auf Anfrage möglich.

Anmeldung

Bei Interesse und bei weiteren Fragen an der Reise bitte kontaktieren Sie uns.

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